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Hund erbricht – was tun?

Inhaltsverzeichnis

Erbrechen beim Hund kann für Besitzer verängstigend und besorgniserregend sein. In vielen Fällen ist es jedoch eine harmlose Reaktion des Körpers auf etwas, das nicht richtig verdaut wurde oder auf eine kurzzeitige Magenverstimmung. In anderen Fällen kann es jedoch ein Zeichen für eine ernstere Erkrankung sein, die ärztliche Behandlung erfordert. Hier sind einige Tipps, wie du mit Erbrechen bei deinem Hund umgehen kannst.

Was ist Erbrechen beim Hund?

Erbrechen beim Hund ist das ungewollte Aufstoßen von Mageninhalt durch den Mund. Es kann einmaliges Erbrechen sein, aber es kann auch wiederholt auftreten. Erbrechen kann mit Schleim, Blut oder sogar kleinen Futterstücken vermischt sein und kann von Übelkeit begleitet sein.

Warum kann ein Hund erbrechen?

Es gibt viele Gründe, warum ein Hund erbrechen kann. Einige häufige Gründe sind:

  • Überfütterung oder Fütterung von Nahrungsmitteln, die nicht für Hunde geeignet sind
  • Verdorbenes oder schlecht zubereitetes Futter
  • Magenverstimmungen oder -infektionen
  • Vergiftungen
  • Allergien
  • Bewegungsübelkeit, wie bei Autofahrten
  • Stress oder Angst
  • Erkrankungen der inneren Organe, wie zum Beispiel Nieren- oder Lebererkrankungen

Was solltest du tun, wenn dein Hund erbricht?

Wenn dein Hund erbricht, ist es wichtig, ruhig zu bleiben und ihm die nötige Unterstützung zu geben. Hier sind einige Schritte, die du unternehmen kannst:

  1. Entferne jegliches Futter und Wasser für mindestens eine Stunde. Dein Hund braucht Zeit, um sich zu erholen und seinen Magen zu beruhigen.

  2. Gib deinem Hund ein paar Tropfen Wasser, um zu verhindern, dass er dehydriert. Vermeide es jedoch, ihm zu viel Wasser auf einmal zu geben, da dies seinen Magen weiter reizen kann.

  3. Beobachte deinen Hund genau und achte auf Anzeichen von Erbrechen und Übelkeit. Wenn das Erbrechen anhält oder wenn dein Hund apathisch oder unruhig, könnte es ein Anzeichen für eine ernstere Erkrankung sein und du solltest unverzüglich einen Tierarzt aufsuchen.

  4. Wenn dein Hund mehrere Stunden lang nicht erbricht und sich stabil genug fühlt, um wieder zu fressen, füttere ihm kleine Portionen einer leicht verdaulichen und fettarmen Nahrung wie Hühnerbrust oder Reis. Vermeide es, ihm sofort wieder seine normale Nahrung zu geben, da dies seinen Magen weiter reizen kann.

  5. Gib deinem Hund gegebenenfalls ein medizinisches Erbrechen-Hemmer-Präparat, das von deinem Tierarzt empfohlen wurde. Dies kann dazu beitragen, das Erbrechen zu unterdrücken und deinem Hund zu helfen, sich zu erholen.

Wann solltest du einen Tierarzt aufsuchen?

In den meisten Fällen kann ein einmaliges Erbrechen beim Hund durch die oben genannten Schritte behandelt werden. Wenn jedoch das Erbrechen anhält oder wenn dein Hund weitere Symptome wie Durchfall, Fieber, Appetitlosigkeit, Lethargie oder erbrechen von Blut zeigt, solltest du unverzüglich einen Tierarzt aufsuchen. Dies könnte ein Anzeichen für eine ernstere Erkrankung sein, die ärztliche Behandlung erfordert.

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